Kuba (2022)
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Camagüey – Eine humanitäre Katastrophe
In Camagüey erwartete uns ein erneuter 30-minütiger Fußweg zur Unterkunft. Dabei passierten wir einen Park in dem eine Art Straßenfest gefeiert wurde. Wir merkten uns den Ort vor und gingen weiter. Bei unserer Unterkunft angekommen betätigten wir die Klingel. Nichts passierte. Achselzuckend klopften wir an der Tür und kurz darauf machte uns eine kleine, leicht stämmige Frau mit einer großen Brille auf der Nase die Tür auf. Sie entschuldigte sich für die Unannehmlichkeiten. Die Klingel würde nicht funktionieren, weil bereits seit 5 Stunden der Strom weg ist. Beim Reden wirkte sie sichtlich aufgelöst, auch wenn aus dem Kontext schnell ersichtlich wurde, dass es die Tage davor auch schon derartige Stromausfälle gab. Sie ließ uns rein und zeigte uns unser Zimmer, welches wirklich groß und geräumig war, auch wenn es aufgrund des Mangels an Strom sehr dunkel war. An das Zimmer grenzte ein Bad und eine private Küche. Der Kühlschrank war ausgeschaltet, da er dank des langen Stromausfalls sowieso nicht mehr seine Dienste erfüllen konnte. “Früher habe ich allen Gästen ein kostenloses Frühstück und Abendessen angeboten. Das geht jetzt nicht mehr, denn ich weiß nicht wo ich das Essen auftreiben soll”, erklärte unsere Gastgeberin. Ihre anfängliche Auflösung schwenkte um in Resignation, ein Gefühl welches man auf Kuba häufig zu sehen bekam. Wir fragten direkt auch nach der Bargeldsituation hier in Camagüey. Auch unsere neuen Hosts konnten uns keinen Bargeldwechsel über PayPal anbieten, aber es gäbe in der Stadt eine internationale Bank, die über Euros verfügt. Mit unseren deutschen Kreditkarten würden wir da an Geld kommen. Unsere Herzen machten einen Sprung. Sollte Jensen aus Havanna doch Recht behalten mit der Annahme wir könnten Euros abheben?
Wir schmissen unsere Rucksäcke in die Ecke des Zimmers in dem uns aufgrund des Stromausfalls gerade eh nicht viel hielt und machten uns auf den Weg zu dem Straßenfest von vorhin. Unterwegs passierten wir jede Menge geschlossene Läden, aber na gut, es war Sonntag und gerade herrschte ein Stromausfall. Beim Park angekommen ließen wir uns von dem bunten Treiben ablenken. Es gab jede Menge Stände mit wirklich teuren Süßigkeiten (ein Schokoriegel kostete 500 CUP, was selbst nach Schwarzmarkt-Kurs noch 5€ wären). Außerdem gab es Stände mit jeder Menge gefälschten Produkten, darunter auch gefälschte Yu-Gi-Oh Karten. Hin und wieder fuhren Umzugswagen mit großen Musikboxen die Straße entlang. Zurück in der Unterkunft kehrte nun langsam wieder der Strom zurück. Kevin war müde von der Fahrt und blieb im Bett liegen, während ich noch einmal raus gegangen bin in der Hoffnung eine Möglichkeit zum Geldwechsel zu finden. Obwohl der Strom wieder da war, waren noch immer alle Geschäfte zu. Für einige war es außerhalb der Öffnungszeiten, andere hielten aus anderen mir nicht ersichtlichen Gründen ihre Türen verschlossen. Unter den geschlossenen Läden befand sich auch einer von vielen MLC Stores. Mir fielen die besonders kurzen unvorteilhaften Öffnungszeiten auf. Ich schielte durch die Scheibe und staunte nicht schlecht: Eines der Regale war voll mit Wasserflaschen! Wasser war in MLC Stores eine absolute Rarität. Schade, dass dieser Laden geschlossen war.
Am Abend gingen wir gemeinsam noch einmal raus. Ich hatte ein Restaurant mit sogenannter Peso-Pizza gefunden. Das ist so ziemlich das günstigste Streetfood was man auf Kuba bekommen konnte: Eine kleine Pizza für wenige Pesos, also genau das Richtige bei unseren Bargeldproblemen. Bei der Rechnung gab es dennoch einige Probleme, weil die Kellnerin sich mehrfach verrechnet hat. Das war nicht das erste Mal, dass uns auffiel, dass Leute Probleme mit dem Rechnen hatten. Das wunderte uns doch sehr, wo das Bildungssystem auf Kuba doch so gut sein sollte. Letztendlich zahlten wir 185 CUP für 2 Pizzen und 3 Getränke. Das war das Erste und das Letzte, was wir an diesem Tag aßen, wodurch es aber auch ein erfreulich günstiger Tag war. Auf dem Rückweg fanden wir dann doch noch einen geöffneten MLC Store in dem wir zumindest eine Packung Taschentücher und eine Dose Früchte ergattern konnten. Geld wechseln konnte man auch hier nicht.
Wir müssen hier weg!
Der nächste Tag startete mal wieder mit einem Stromausfall und mit einem Kampf die Dose Früchte zu öffnen. Kevin hatte zwar ein Taschenmesser mit Dosenöffner mit, doch der ist beim Versuch seinen Dienst zu erfüllen abgebrochen. Mit einem geliehenen Dosenöffner unserer Hosts haben wir die Dose doch noch aufbekommen. Mir war das zu süß, aber Kevin freute sich über die Früchte und den süßen Syrup zum Frühstück. Heute war Montag und die Internationale Bank sollte heut wieder öffnen. Wir gingen sofort dorthin. Am Eingang saß eine Frau deren Aufgabe bestand allen ankommenden Personen zu erklären, dass die Bank aufgrund des Stromausfalls leider geschlossen sei. Wir nutzten dennoch die Gelegenheit zu fragen, ob wir hier mit unseren europäischen Kreditkarten eine Möglichkeit hatten an Euros zu verlangen. Die Frau ging rein und kam nach kurzer Zeit mit einem Mann raus, der unsere Frage verneinte. Wir ließen nicht locker und fragten ob es irgendeinen anderen Ort gäbe wo man an Euros käme, wenn schon nicht in der internationalen Bank. “No.” Unsere Stimmung war im Keller. Wir konnten keine Euros abheben und wir hatten keine Möglichkeit bargeldlos Geld zu wechseln. Auf dem Rückweg war die Stadt wie ausgestorben. Auch heute waren wieder aufgrund des Stromausfalls alle Geschäfte geschlossen und die Wasserflaschen fristeten weiterhin ihr Dasein in den Regalen des MLC Stores, ohne das irgendwer an sie ran kommen könnte. Dies war ein Kipppunkt. Wir konnten nicht mehr länger in diesem Land bleiben, wir mussten hier weg. In der Unterkunft gingen wir in unser dunkles stromloses Zimmer und ich zückte mein Handy um Condor, unsere Fluggesellschaft zu kontaktieren mit dem Ziel unseren Flug umzubuchen. Theoretisch gab es Flüge von Havanna aus nach Montego Bay in Jamaika, wo wir unseren Urlaub fortsetzen könnten… Theoretisch! Das Umbuchen erwies sich jedoch schwieriger als gedacht, denn in der App bekam ich lediglich Fehlermeldungen und anrufen konnte ich von Kuba aus nicht. Mir blieb lediglich der WhatsApp Support, der meine Nachrichten konsequent ignorierte. Verzweifelt kontaktierte ich meine Eltern mit der Bitte von Deutschland aus anzurufen und uns auf den nächstmöglichen Flug umzubuchen. Selbst das war alles andere als einfach: Meine Mutter hing ewig in der Warteschlange fest und wurde unzählige Male rausgeschmissen. Schließlich sagte man ihr, dass sämtliche Flüge nach Jamaika ausgebucht seien. Okay, nächster Versuch: Wenn es schon nicht nach Jamaika ging, dann wollten wir in den nächsten Flieger nach Deutschland und das egal von welchem Flughafen in Kuba, wir würden da schon hinkommen. Erneut durchlebte meine Mutter eine Odyssee an schlechter Kundenbetreuung. Immer wieder flog sie aus der Warteschlange und das obwohl es sich hierbei um eine kostenpflichtige Hotline handelte. Wir saßen in der Zwischenzeit in unserem dunklen Zimmer in dem die einzige Lichtquelle das Display meines Handys war und warteten auf Neuigkeiten. Am Ende dauerte es mehrere Stunden bis wir endlich umgebucht waren auf einen Flieger, der uns drei Tage eher von Havanna nach Frankfurt bringen sollte. Das war nicht so gut wie erwartet, aber uns war alles Recht um möglichst frühzeitig von dieser Insel runter zu kommen. Wir rechneten unser Bargeld durch und machten einen Plan wie wir bis dahin durchkommen würden. Ja, es war kein Traumurlaub, aber wir würden durchkommen. Ich hatte an dem Tag noch immer nichts gegessen und so machten wir uns auf in die Innenstadt. Leider war das Peso-Pizza Restaurant schon voll, aber direkt daneben war ein ebenfalls günstiges Restaurant mit Saft für 15 CUP und Burger für 20 CUP. Es tat gut etwas im Magen zu haben. Wir nutzten die Zeit auch um zu überlegen wie es bis zum Abflug weitergehen sollte. Wir hatten unsere Unterkunft in Camagüey bis morgen gebucht und mit den Stromausfällen wollten wir hier auch nicht länger bleiben. Theoretisch könnten wir am nächsten Tag direkt zurück nach Havanna, aber wir waren uns einig, dass wir die Stadt nicht mochten. Andererseits hieß es, dass nur diejenigen Kuba gesehen haben, die in Havanna und in Santiago de Cuba gewesen seien. Okay, dann sollte es also trotz allem noch eine Station weiter östlich geben: Santiago. Um uns das Geld für das Taxi zu sparen, gingen wir erneut zu Fuß zum Busbahnhof. Dabei passierten wir den Park, der heute so gut wie ausgestorben war. Am Busterminal kauften wir also Bustickets für den nächsten Morgen nach Santiago de Cuba. Kevin machte die Hitze zu schaffen und er ging vom Busterminal direkt nach Hause. Ich wollte zumindest etwas von der Stadt sehen und ging zur Kathedrale von Camagüey (Catedral de Nuestra Señora de la Candelaria), da ich gelesen hatte, dass man den Kirchturm für eine schöne Aussicht besteigen konnte. Zwei ältere Frauen saßen am Eingang und kassierten den Eintritt. Es war nicht teuer, aber ich hatte es nicht passend. Als ich der Dame einen Geldschein entgegen streckte, lächelte sie nur und lehnte ab. Ich sei die Einzige, die sich heute hierher verirrte hat, da ist es heute für mich kostenlos. Es gab doch noch positive Überraschungen in diesem Land. Ich bedankte mich und lächelte ihr zu, dann machte ich mich daran den Turm zu erklimmen. Die Aussicht war wirklich traumhaft. Kuba ist ein wirklich schönes Land, doch leider geht diese Schönheit in all den Problemen unter. Wie kann man hier nur leben? Leben hier überhaupt welche, oder überleben die Menschen hier bloß? Ich verstehe jede Person, die aufbricht um das Land zu verlassen, wo wir uns heute doch selber beim Umbuchen des Fluges gefühlt hatten als seien wir auf der Flucht. Auf dem Weg hinaus lächelte ich den älteren Damen zu, bedankte mich nochmal und sagte wahrheitsgemäß wie toll ich die Aussicht fand. Sie freuten sich und lächelten zurück.
Die alten Fotos an der Wand
In der Unterkunft war der Strom noch immer nicht zurück. Wir fanden für Santiago eine Unterkunft, die tatsächlich ein kostenloses Frühstück anbot (die einzige Unterkunft in Santiago, die dies anbot!) und buchten direkt für 5 Tage, da wir so zumindest schon einmal eine Mahlzeit sicher hatten. Danach setzte ich mich mit einem Buch in einen der Schaukelstühle im Innenhof und las eine Weile lang, eine meiner Lieblingsbeschäftigungen in diesem Land, denn es kostete nichts, man brauchte (zumindest tagsüber) keinen Strom und die Schaukelstühle waren wirklich toll. Die Hosts saßen ebenfalls im Innenhof und so kamen wir ins Gespräch. Sie hießen Virgen und Boris. Virgen wirkte wie eine Diva. Mit einem hübschen Fächer wedelte sie sich Wind zu und wenn sie lachte, legte sie dabei theatralisch den Kopf in den Nacken. Ich mochte ihre Art und wir verstanden uns auf Anhieb prächtig. Boris war ein groß gewachsener, schlanker Mann mit einem warmen freundlichen lächeln. Meistens überließ er Virgen das Reden und nickte nur zustimmend. Die Beiden hatten auch noch einen Hund namens Perrita. Perrita war 16 Jahre alt und sowohl blind als auch taub. So taumelte sie ohne jegliche Orientierung durch das Haus und erschrak sich bei jeder Gelegenheit. Virgen liebte diesen Hund abgöttisch und jedes Mal als er an uns vorbei taumelte rief sie “Perrita, meine Schönheit!” und fächerte sich dabei theatralisch zu. Ich fing an von unserer Reise zu erzählen und davon, dass wir heute letztendlich unseren Flug umgebucht hatten. Wieder gab es diese Resignation in den Augen von Virgen und von Boris. Die Preise seien von einem CUP auf 20 oder höher gestiegen, dabei sei die Qualität der Waren immer schlechter geworden. So hart es klingt, sollen wir in Deutschland bitte allen erzählen, dass sie nicht nach Kuba kommen sollen. Die Menschen hier haben nichts und wenn der Regierung die Devisen ausblieben, dann lernen die Leute in den Machtpositionen vielleicht daraus. Ich erzählte auch von unserem missglückten Versuch in der internationalen Bank an Euros zu kommen. Virgen schaute mich verwundert an: “Sie haben euch keine Euros gegeben? Hier geht wirklich alles den Bach runter.” Wir blieben eine Weile beim Währungsthema und ich fragte Virgen wie das alles ablaufe mit den Euros an die Kubaner*innen gelangen würden. Normalerweise würden die meisten Kubaner*innen Dollar kriegen von Angehörigen aus den Staaten. Da man in den MLC Stores aber nur mit Euros zahlen könne, bringen sie die Dollar zur Bank, wo sie die dann in Euro wechseln müssen. Dabei fielen jedoch Steuern und Gebühren an, sodass sie nicht den vollen Betrag erhalten würden. Diese Euros würden sie auch nie physikalisch in den Händen halten, da sie direkt auf ihre Bankkarten aufgeladen werden würden, wobei erneut Steuern und Gebühren berechnet werden würden. Mit diesen Bankkarten könnten sie dann in den MLC Stores einkaufen gehen. Oh und was passiert eigentlich mit den Euroscheinen, die man auf der Straße wechselt und die die Leute dann zur Bank bringen? Irgendwo müssen die doch hin. “Die verschwinden”, sagte Virgen mit einem vielsagendem Blick. Ich fragte wie das bei den Beiden war: Bekamen sie ihre Devisen über die Vermietung in AirBnB? Virgen schüttelte den Kopf und erklärte mir, dass dies lediglich ein Nebenverdienst war, denn wir waren ja sowieso der erste Schub Tourist*innen, welcher nach der Pandemie wieder ins Land gekommen ist. Davor mussten sie auch von etwas leben. Virgen deutete an die Wand an der alte Fotos von einem jungen Mann hingen, der fröhlich in die Kamera grinste. Das sei ihr Sohn. Er ist irgendwann in die USA geflohen und lebt nun in New Jersey von wo aus er seine Eltern mit US Dollar versorgt. Es ist ein zweischneidiges Schwert, denn zum einen können die Beiden so ihr Überleben garantieren. Zum Anderen bedeutet das aber auch, dass sie ihren Sohn womöglich nie wieder sehen würden, denn sobald er in Kuba einreisen würde, könnte er nicht wieder so einfach in die USA zurück und Virgen und Boris hatten als kubanische Staatsbürger*innen sowieso keine Reisefreiheit und schon gar nicht in die USA. Sie fächerte sich noch immer Wind zu, während sie sentimental auf die Fotos an der Wand blickte. Mir schnürte sich die Kehle zu.
Was wird uns in Santiago erwarten?
Nach ca. 11 Stunden kehrte endlich der Strom zurück und ich ging zurück auf unser Zimmer. Kurz darauf klopfte Virgen an unserer Tür. “Nathalie, komm schnell! In Santiago gehen sie auf die Straße!” Sie zeigte mir verwackelte Handyvideos von Leuten, die wütend auf der Straße protestierten. “Aber, wie fahren doch morgen nach Santiago…” Virgen schaute mich an: “Bist Du Dir sicher, dass ihr morgen nach Santiago wollt? Vor kurzem war hier eine Niederländerin, die ähnliche Probleme hatte wie ihr. Sie ist nach Santiago gefahren und stand zwei Tage später wieder hier vor der Tür. In Santiago gibt es nichts: Kein Essen, kein Trinken und nun auch noch Proteste.” Was sollten wir tun? Ich ging zu Kevin und erklärte ihm die Lage. Wie überlegten hin und zurück, aber unsere Mägen knurrten und das gebuchte Zimmer mit Frühstück war einfach zu verlockend. Wir beschlossen also trotzdem zu fahren. Als hätte Virgen das Klagelied unserer Mägen gehört, schaute sie mich an und fragte: “Was habt ihr heute eigentlich gegessen?” “Na ja, wir hatten heute Burger in einem kleinen Restaurant und Kevin hatte heute früh noch ein paar eingelegte Früchte”. “Und was habt ihr gestern gegessen?” “Peso-Pizza”. Virgen machte eine divenhafte Geste der Empörung. “Das kann doch nicht sein, dass ihr euch hier von Burger und Pizza ernährt. Ich braucht was richtiges.” Sie zerrte mich in ihre Küche und holte einige Behälter aus dem Kühlschrank. Darin befanden sich schwarze Bohnen kubanischer Art und gedämpfter Yucca. Sie füllte etwas in eine Schüssel ab und stellte sie in die Mikrowelle. Dann gab drückte sie mir ein Löffel und die Schüssel in die Hand. “Und jetzt geh zu Deinem Mann und esst mal was richtiges kubanisches.” Ich war absolut überrumpelt von dieser Herzlichkeit. Die Beiden hatten doch selber kaum etwas und dennoch bestand Virgen darauf mit uns zu teilen. Das war mit Abstand das beste Essen, das wir hier auf Kuba hatten.

Am nächsten Morgen standen wir zeitig auf um rechtzeitig am Busterminal zu sein. Wir verabschiedeten uns von Virgen und Boris, die ich mittlerweile wirklich ins Herz geschlossen hatte. Perrita taumelte uns dabei orientierungslos um die Beine. Gemeinsam machten wir ein Abschiedsfoto und Virgen winkte uns von der Tür aus zu bis wir nicht mehr zu sehen waren.
